Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Ziel des Projekts ist es, die Rolle von Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft im nationalen und regionalen Entscheidungsprozess im Kontext der Umsetzung der EU-Lastenteilungsverordnung zu stärken.

Brücken bauen für den Klimaschutz

Das Projekt zielt auf soziale Innovation (Neubürger, Integration in den Arbeitsmarkt) in Bezug auf Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz (Energie, Wasser, Abfall) ab, um in einer visionären beruflichen Erstausbildungs- und Ausbildungssituation Fertigkeiten auszubilden und Ausbildungspfade für Flüchtlinge und Migranten aufzuzeigen, die sowohl in Herkunfts- als auch in Zielländern eingesetzt werden können.

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Konferenz „Alpine Partnerschaft für lokale Klimaaktionen“

Konferenz „Alpine Partnerschaft für lokale Klimaaktionen“ Das Projekt ist abgeschlossen. Es hat Vertreter*innen aus sieben Alpenländern zusammengebracht, um im Bereich Klimaschutz enger zusammenzuarbeiten. Dazu hat das Projekt mehrere Konferenzen organisiert und durchgeführt.

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Staatliche Beihilfen zur Dekarbonisierung Europas nutzen

Anhand transparenter, seriöser und gut dokumentierter Fallstudien wird die Erfolgsgeschichte vergangener Beihilfebeschlüsse analysiert, die die Energiewende vorangetrieben haben. Zusätzlich werden die entscheidenden Schritte und Elemente in den Beihilfebeschlüssen identifiziert, die verbessert werden sollten, um EU-Beihilfeentscheidungen an die europäischen Klima- und Energiezielen anzupassen.

CLIMATE RECON 2050 – EU-interner Austausch zur Bewusstseinsbildung und Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien

Das Projekt zielt darauf ab, eine Lücke in der Landschaft der bestehenden politisch-technischen Prozesse zu schließen und nationale Planungsprozesse zu unterstützen. Dazu bildet es eine Gruppe von Experten und politischen Entscheidungsträgern für die Förderung langfristiger Klimastrategien als Instrument zur Steuerung der Kohlenstofftransformation in Europa und generiert mithilfe dieser Gruppe relevantes Wissen.

Hotel in den Alpen

Energiemanagement in Alpenhotels

Die von der Europäischen Klimaschutzinitiative geförderte Konferenz „Energiemanagement in Alpenhotels“ hat Hoteliers in den Alpen dazu ermutigt, Energiemanagementsysteme einzuführen, um auf dieser Grundlage systematisch Energieeinsparungen und Leistungsverbesserungen zu erzielen.

Diese Studie analysiert die Auswirkungen und Folgen der Climate Action Regulation (CAR) der EU mit Schwerpunkt auf Ungarn, Italien, Polen, Rumänien und Spanien.

Partnerschaft der Alpenkommunen für mehr Klimaschutz auf der COP 23 vorgestellt

Newsmeldung



Partnerschaft der Alpenkommunen für mehr Klimaschutz auf der COP 23 vorgestellt

Die Klimaerwärmung im Alpenraum ist für die dort lebenden Menschen täglich spürbar. Deshalb entwickeln engagierte Städte und Gemeinden im Alpenraum sowie ihre Verbände derzeit eine alpenweite Partnerschaft für mehr Klimaschutz.


Diese Initiative von CIPRA International, Allianz in den Alpen und Alpenstadt des Jahres wurde am 6. November 2017 im Deutschen Pavillon auf der COP 23 in Bonn vorgestellt. Daran nahm der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Jochen Flasbarth teil. Die Klimapartnerschaft der Alpengemeinden soll künftig den überregionalen Erfahrungsaustausch stärker voranbringen und so einen Beitrag leisten, die Alpen zu einer Modellregion für Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln. Dies entspricht dem Ziel der Alpenkonvention, bis 2050 im Alpenraum möglichst klimaneutral zu wirtschaften und zu leben. Mit der Klimapartnerschaft der Alpenkommunen soll ein Beispiel für einen aktiven Klimaschutz der Städte und Gemeinden auch in anderen Gebirgsregionen in Europa und der Welt geschaffen werden.

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Cop 23, Photo: Eike Christiansen, BMUB

Die Idee einer alpenweiten Partnerschaft geht zurück auf ein Projekt zum kommunalen Klimaschutz im Alpenraum, das vom Bundesumweltministerium im Rahmen der deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention 2015/16 unterstützt wurde. Die beteiligten Städte und Gemeinden aus dem Alpenraum hatten sich unter anderem mit einem Klimaappell an die Teilnehmer der Pariser Klimakonferenz (COP 21) gewandt und sich für ein substanzielles Klimaabkommen eingesetzt. Dies war der Startschuss für die Entwicklung einer alpenweiten Partnerschaft, um beim kommunalen Klimaschutz künftig stärker zusammenzuarbeiten.

Das aktuelle Projekt zur Entwicklung einer Klimapartnerschaft der Alpenkommunen wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Europäischen Klimainitiative (EUKI) unterstützt.

Pressemitteilung des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vom 06. November 2017