Themen

Die EUKI-Projekte arbeiten zu Bewusstseinsbildung, Energie, Gebäudesektor und Kommunen sowie Landwirtschaft, Boden und Wald.

Sonnige Aussichten für Litauen

Die Abschlusskonferenz des Projekts SOL brachte Stakeholder zusammen, um über Solarenergie bei litauischen Mehrfamilienhäusern zu diskutieren.

Die Studie zeigt das Potenzial für Solarenergie in Litauen und benennt nötige politische Änderungen. Dazu gehören geänderte rechtliche Rahmenbedingungen und eine bessere Aufklärung.

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Konferenz: Solarenergie für Mehrfamilienhäuser in Litauen


Konferenz: Solarenergie für Mehrfamilienhäuser in Litauen

Die Abschlusskonferenz des EUKI-Projekts SOL brachte Stakeholder zusammen, um über Solarenergie auf Mehrfamilienhäusern in Litauen zu diskutieren. Sehen Sie sich das vollständige Video der Konferenz im litauischen Parlament, dem Seimas, an.

SOL: Solarenergie für Mehrfamilienhäuser in Litauen

Kommunales Energiemanagement in Bulgarien

Das dritte Treffen des Projekts „Kommunales Energiemanagement” fand im März 2019 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia statt.

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Klima- und Energiestipendium für Journalisten aus Mittel- und Osteuropa

Das Deutsch-Mittelosteuropäische Journalistenstipendium bietet Journalisten aus Deutschland und neun mittelosteuropäischen Ländern die Möglichkeit, zwei Wochen in einem anderen Land zu arbeiten und über Klima- und Energiefragen zu berichten. Ziel des Projekts ist der Aufbau und die Ausweitung eines einzigartigen Journalistennetzwerks zu internationalen Themen, Klima- und Energiefragen.

Das Briefing erläutert die Bedeutung von Treibhausgasemissionen aus organischen Böden und beschreibt politische Rahmenbedingungen.

Trainingskonzept zum Aufbau kommunaler Kapazitäten

Newsmeldung



Trainingskonzept zum Aufbau kommunaler Kapazitäten

Vom 3. bis 5. September 2018 kamen im slowenischen Maribor Vertreterinnen und Vertreter des Projekts „Kommunales Energiemanagement“ zusammen. Bei diesem zweiten Projekt-Meeting diskutierten die Mitglieder des Projektkonsortiums über den ersten Entwurf eines Trainingskonzepts, der im Rahmen des kommunalen Energiemanagements eine Stärkung des Capacity Buildings vorsieht.


Hausmeister erklärt Heiztechnik im Heizungskeller

Besichtigung der Heiztechnik einer städtischen Schule in Maribor (Slowenien) zusammen mit dem Hausmeister. Foto: © KSA Weserbergland

Dem Projektkonsortium gehören Vertreterinnen und Vertreter von vier europäischen Energie- und Klimaschutzagenturen an, nämlich der ENERGAP aus Maribor (Slowenien), der Klimaschutzagentur Weserbergland aus Hameln (Deutschland), der KREA aus Kaunas (Litauen) und der SOFENA aus Sofia (Bulgarien). Ein wesentlicher Aspekt des von der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) geförderten Projekts ist der Wissens- und Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet des kommunalen Energiemanagements. Dabei sollen besonders erfolgreiche Herangehensweisen identifiziert und anderen Organisationen, die im kommunalen Energiemanagement tätig sind, zur Verfügung gestellt werden.

Gruppenfoto der Teilnehmenden am Meeting

Teilnehmende des zweiten Projekt-Meetings. Foto: © ENERGAP

Besuch von Schule und Kindergarten

Auf der Veranstaltung stellten die Partneragenturen ihre MEM-Strategien und -Methoden vor. Um einen besseren Einblick in das kommunale Energiemanagement in Slowenien zu erhalten, besuchten die Teilnehmenden eine Schule und einen Kindergarten und sprachen mit den Schulleitern und Hausmeistern.

Darüber hinaus diskutierte das Konsortium über den Entwurf für ein Trainingskonzept, mit dem verschiedene Zielgruppen im Bereich des kommunalen Energiemanagements erreicht und in das Projekt eingebunden werden sollen. Dabei sind in Abhängigkeit von den bestehenden Strukturen und Prozessen in den Kommunen unterschiedliche Herangehensweisen erforderlich. Mit dem Trainingskonzept soll geklärt werden, wie die verschiedenen Zielgruppen am besten angesprochen werden können. Außerdem dient das Konzept dazu, besonders nützliche und interessante Materialien und Lernerfahrungen zu sammeln und für die verschiedenen Trainingseinheiten aufzubereiten.

Besichtigung einer Heizungsanlage

Besichtigung der Heizungsanlage in einem städtischen Kindergarten in Maribor (Slowenien). Foto: © KSA Weserbergland

Im nächsten Schritt werden die Partner Lehr- und Informationsmaterial, das sich in ihrer Praxis bewährt hat, in einen Pool einstellen, auf den alle Partner zugreifen können, um das Trainingskonzept Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Insgesamt ist vorgesehen, 400 auf dem Gebiet des kommunalen Energiemanagements tätige Personen zu schulen, zu informieren und zu sensibilisieren.

Solaranlage auf Hausdach

SOL: Solarenergie für Mehrfamilienhäuser in Litauen

Mit dem Projekt soll in Litauen die Nutzung von erneuerbaren Energien in Gebäuden gefördert werden. Dazu wird detailliert analysiert, welches Potenzial für die Nutzung von Solarenergie besteht. Gleichzeitig werden im Rahmen des Projekts Maßnahmen getroffen, um alle wichtigen Stakeholder aus dem litauischen Sektor der erneuerbaren Energien einzubinden.

Kommunales Energiemanagement

Im Rahmen dieses Projekts intensivieren die beteiligten europäischen Energie- und Klimaschutzagenturen den grenzüberschreitenden Dialog und Austausch von Wissen und Erfahrungen zum kommunalen Energiemanagement.

Die Energiewende in Mittel- und Osteuropa beschleunigen und von den deutschen Erfahrungen lernen

Dieses Projekt wird die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Steigerung der klimapolitischen Ziele in CEE-Ländern, in denen die diese traditionell schwierig umzusetzen war, verstärken. Die Partner werden die Notwendigkeit einer Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft und dessen Vorteile auf allen Ebenen des politischen Prozesses sichtbarer machen und sich für eine langfristige Lösung des Problems in der Region MOE einzusetzen.