Das Projekt fördert die beschleunigte Umsetzung der EU-Klimapolitikziele bis 2030. Gleichzeitig zeigt es sozial gerechte sowie wirksame Wege für die Klimawende auf.
Emissionshandel (ETS) Klimapolitik Klimastrategien und -pläne
Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Frankreich, Italien, Kroatien, Polen, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn
11/25 - 08/28
Nationale Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, Zivilgesellschaft
82.422,14 €
Marion Guénard
Die EU-Mitgliedstaaten sind durch die EU-Governance-Verordnung (Verordnung (EU) 2018/1999) verpflichtet, in ihrem integrierten nationalen Energie- und Klimaplan (NECP) darzulegen, wie sie die Energie- und Klimaziele der EU erreichen wollen. Diese Pläne werden alle fünf Jahre aktualisiert und gelten für die folgenden zehn Jahren. Sie sind das zentrale Planungsinstrument der Mitgliedstaaten für die Verwirklichung der fünf Dimensionen der Energieunion.
Die Weiterentwicklung der NECPs 2028 steht vor mehreren Herausforderungen. Zum einen müssen ambitionierte Klimaziele mit konkreten, wirksamen und sozial ausgewogenen Maßnahmen unterlegt werden. Zudem müssen die zukünftigen NECPs durch umfassende Finanzierungsstrategien untermauert werden, um öffentliche und private Mittel für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen zu mobilisieren.
Das Projekt konzentriert sich auf drei Handlungsfelder:
Regelmäßige Treffen, Workshops und gezielte Aktivitäten in allen Arbeitspaketen fördern den länderübergreifenden Austausch und tragen dazu bei, innovative Lösungen übertragbar zu machen. So entsteht eine europäische Lernplattform, die die ambitionierte und sozial gerechte Weiterentwicklung der NECPs vorantreibt.
Letzte Aktualisierung: September 2026