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EUKI Highlight

EUKI Broschüre Klimaschutz vernetzt Europa

Klimaschutz vernetzt Europa – EUKI Broschüre 2021

Die zweite EUKI-Broschüre stellt alle seit 2019 finanzierten Projekte vor und präsentiert so anschaulich die vielfältigen Ansätze von Klimaschutz in Europa. Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Meilensteine der vergangenen zwei Jahre, die stetig wachsende EUKI Academy und Projekterfolge in den Ländern.

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Feasibility Studies for Installing Photovoltaic Power Plants on Municipality Buildings


Machbarkeitsstudien für die Installation von Photovoltaik-Kraftwerken auf kommunalen Gebäuden (englisch)

Das EUKI-Projekt Solar Adria beschleunigt die Entwicklung der Solarenergie in Städten der Adriaregion. Die Ziele des Projekts sind es, auf kommunaler Ebene zu erforschen, wie Interessenvertreter*innen die Energiewende durch die Entwicklung von Solarenergie wahrnehmen und durch den Ausbau der Solarenergie zur Energiewende beitragen. Dazu erstellt es Solarpotential-Karten für Zielgemeinden und schafft eine Verbindungsplattform, die interessierte Investor*innen mit den Gemeindeverwaltungen und anderen Zielgruppen verbindet.

Im Rahmen des Projekts werden jeweils zwei Solarprojekte in zwei Pilotgemeinden umgesetzt, für die technische und ökonomische Informationen von Solar Adria bereitgestellt wurden. Dazu führte die Durchführungsorganisation „Energy Institute Hrvoje Požar“ vier Machbarkeitsstudien für Photovoltaik-Kraftwerke in Starigrad in Kroatien und Koper in Slowenien durch.

Machbarkeitsstudie Starigrad Opcina
Machbarkeitsstudie Starigrad Vrtic
Machbarkeitsstudie Koper Burja
Machbarkeitsstudie Koper Bertoki

Solar Adria

Mapping Solar Potential in Pilot Municipalities


Abbildung vom Solarpotenzial in Pilotkommunen (englisch)

Dieser Bericht des EUKI-Projekts Solar Adria beschreibt verschiedene Modelle und Methoden zur solaren Potenzialkartierung. Eines der Ziele des Projekts ist die potenzielle Replizierbarkeit seines Ansatzes in anderen Gemeinden der Adriaregion. Daher fasste Solar Adria die beschriebene Methodik in mehreren Schritten zusammen, um die interessierten Kommunen durch den Prozess der Entwicklung von Solarpotenzialkarten zu führen.

Abbildung vom Solarpotenzial in Pilotkommunen (Englisch)

Solar Adria

Educational Tools To Approach Food Sustainability: Handbook


Pädagoische Hilfsmittel für eine nachhaltige Ernährung: Handbuch für Escape Room Aktivität (englisch)

Da die Nahrungsmittelproduktion bis zu 37 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht, kommt der Veränderung der individuellen Ernährungsgewohnheiten bei der Bekämpfung des Klimawandels eine entscheidende Rolle zu.

In ihrem Handbuch „Educational Tools To Approach Food Sustainability – Escape Room” hat das EUKI-Projekt Klimaschutz auf den Tisch bringen einen Leitfaden zusammengestellt, der Pädagog*innen, Organisationen und Regierungsstellen als Inspiration dienen soll, den Zusammenhang zwischen unseren Ernährungsgewohnheiten und dem Klimawandel in einem formalen, nicht-formalen oder informellen Rahmen auf pädagogische und interaktive Weise zu behandeln.

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Klimaschutz auf den Tisch bringen

Educational Tools To Approach Food Sustainability: Toolkit


Pädagoische Hilfsmittel für eine nachhaltige Ernährung: Toolkit (englisch)

Da die Nahrungsmittelproduktion bis zu 37 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht, kommt der Veränderung der individuellen Ernährungsgewohnheiten bei der Bekämpfung des Klimawandels eine entscheidende Rolle zu.

In ihrem Toolkit „Educational Tools To Approach Food Sustainability – Toolkit of Activities” hat das EUKI-Projekt Klimaschutz auf den Tisch bringen Aktivitäten zusammengestellt, mit welchen Pädagog*innen, Organisationen und Regierungsstellen den Zusammenhang zwischen unseren Ernährungsgewohnheiten und dem Klimawandel in einem formalen, nicht-formalen oder informellen Rahmen auf pädagogische und interaktive Weise vermitteln können.

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Klimaschutz auf den Tisch bringen

A Path to Sustainable Municipal Waste Management: From Engineering Practices to Education and Training


Ein Weg zur nachhaltigen kommunalen Abfallwirtschaft: Von der technischen Praxis zur Bildung und Ausbildung (englisch)

Mit einer weltweit wachsenden Bevölkerung geht auch ein erhöhtes Abfallaufkommen einher – gerade in Kommunen. Deponien gelten als drittgrößte anthropogene Quelle für Methanemissionen und somit werden nachhaltige Strategien auch in der kommunalen Abfallwirtschaft immer wichtiger für den internationalen Klimaschutz.

Im Newsletter „Engineering Power“ der kroatischen „Academy of Engineering” hat das EUKI-Projekt EDU-CLIC den Aufsatz “A Path to Sustainable Municipal Waste Management:  From Engineering Practices to Education and Training” veröffentlicht. Darin wird beschrieben, wie und wo kostspielige Technologien für nachhaltiges Abfallmanagement zumeist in Ländern mit mittlerem und hohem Einkommensniveau zum Einsatz kommen. Und, dass die Aufklärung der Bevölkerung und das entsprechende Training von Fachkräften einen nicht minderen Effekt für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Abfallwirtschaft haben können. Aus dem Bericht geht ebenfalls hervor, in welcher Form das Projekt nicht nur nachhaltige Abfallbewirtschaftungspraktiken in der gesamten Region fördert, sondern auch nachhaltige Brennstoffpellets herstellt, die Treibhausgasemissionen jährlich um fast 17 Tonnen reduzieren können.

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EDU-CLIC

Business models, administrative requirements and financing sources for the development of integrated solar systems


Geschäftsmodelle, administrative Anforderungen und Finanzierungsquellen für die Entwicklung integrierter Solarsysteme (englisch)

Solaranlagen sind in Slowenien und Kroatien besonders interessant, da beide Länder auf ihrem Territorium eine durchschnittliche bis hohe Sonneneinstrahlung aufweisen. Solarkraftwerke machen schnelle Fortschritte auf dem Markt für erneuerbare Energien beider Länder, da sie immer kommerzieller werden und nationale Gesetze und Vorschriften den Markt unterstützen.

Dieser Bericht von „Zelena Energetska Zadruga“, der im Rahmen des EUKI-Projekts „Solar Adria“ geschrieben wurde, stellt die Beschreibungen verfügbarer Geschäftsmodelle für integrierte Solarsysteme (für öffentliche und private Interessengruppen) bereit und vergleicht die verschiedenen Modelle. Es bietet zudem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Projektentwicklung (einschließlich administrativer Schritte). Die Publikation listet aktuell geltende Gesetze und Vorschriften sowie verfügbare Finanzierungsquellen für verschiedene Geschäftsmodelle auf.

Wer sind die Endnutzer dieses Dienstes?

  • Bürger und Unternehmen (Privat)
  • Gemeinden (Öffentlich)

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Solar Adria

The New Jobs: Transition from Coal to a Modern Economy


Die neuen Jobs: Übergang von Kohle zu einer modernen Wirtschaft (englisch)

Historisch gesehen ging der Schaffung von Arbeitsplätzen immer der Verlust von Jobs voraus. In der Wissenschaft und Praxis gibt es keine eindeutige Position zu den Entscheidungen, die in diesem Prozess zu treffen sind.

Dieser Bericht von WWF Bulgarien aus dem EUKI-Projekt Regionen und Kommunen für einen gerechten Kohleausstieg untersucht, inwieweit verlorene Arbeitsplätze im bulgarischen Kohlesektor durch neu geschaffene Arbeitsplätze in der modernen Wirtschaft ersetzt werden können. Nach Ansicht der Autoren ist eine der wichtigsten Gegenmaßnahmen in diesem sozioökonomischen Übergangsprozess die Umsetzung eines gerechten Übergangs zu einer sauberen, kreislauforientierten Wirtschaft im Rahmen des europäischen Green Deals.

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Regionen und Kommunen für einen gerechten Kohleausstieg

Commercial Prosumers as Catalysts for Solar PV Adoption in South East Europe


Gewerbliche Prosumenten als Treiber für die Einführung von Solar-PV in Südosteuropa (englisch)

Der PV-Solarmarkt in Südosteuropa steht angetrieben von einer höheren Projektwirtschaftlichkeit, einer gesteigerten Verfügbarkeit von Finanzierungen sowie dem steigenden Strom- und CO2-Preis vor einem grundlegenden Wandel.

Die Analyse von E3 Analytics und Agora Energiewende wurde im Rahmen des Projekts Energiewende-Dialog in Südosteuropa durchgeführt und konzentriert sich auf den Aufstieg kommerzieller PV-Prosumenten in vier Ländern in Südosteuropa: Bulgarien, Kroatien, Griechenland und Rumänien.

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Energiewende-Dialog in Südosteuropa

Status of the Territorial Just Transition Plans in central and eastern Europe


Status of the Territorial Just Transition Plans in central and eastern Europe

In diesem Dokument analysiert CEE Bankwatch Network den Stand des TJTP-Designs in Bulgarien, der Tschechischen Republik, Estland, Ungarn, Rumänien und der Slowakei. Es beschreibt zunächst die formale Gestaltung der Prozesse in jedem Land, die zwar ähnlich sind, aber unterschiedliche Akteure und Zeitpläne einbeziehen. Bankwatch wirft auch einen Blick darauf, wie die Arbeitsgruppen, die eingerichtet wurden, um die Pläne zu informieren und zu gestalten, derzeit funktionieren und was sie brauchen, um die Pläne effektiv zu beeinflussen. Im nächsten Abschnitt analysiert das Papier die Instrumente, die in jeder Region eingesetzt werden, um die Beteiligung sicherzustellen, und hebt hervor, was gut und was weniger gut funktioniert. Schließlich schließt das Papier mit Empfehlungen an die nationalen Behörden und die Europäische Kommission, die sich auf die drei größten Hindernisse für die Qualität der TJTP beziehen: schlechte Beteiligung, ein unverhältnismäßiger Einfluss der Industrie und wenig Fokus auf die Schaffung von Arbeitsplätzen.

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Status of the Territorial Just Transition Plans in central and eastern Europe

Projekt

Energiewendedialog in Mittelosteuropa

Promoting Renewable District Heating


Promoting Renewable District Heating – Sieben Empfehlungen an die Politik

Ein Wandel im Bereich Wärmeerzeugung ist ein unverzichtbarer Baustein, um Klimaneutralität zu erreichen. Lange Investitionszyklen in diesem Bereich, gepaart mit dem hohen Risiko eines Carbon lock-ins, machen deutlich, dass schnell gehandelt werden muss. Das gilt auch für die Fernwärme. Deutschland und die EU müssen dringend das komplexe Subventionssystem, das derzeit zugunsten fossiler Wärme besteht, beenden. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gibt in diesem Papier sieben Empfehlungen an Regierungen, die Fernwärme zu einem Vorreiter bei der Entkarbonisierung von Gebäudewärme machen kann.

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Promoting Renewable District Heating – Seven Policy Recommendations (englisch)

Projekt

Energiewendedialog in Mittelosteuropa