Titelblatt der Studie zu Emissionsreduzierung im ungarischen Transportsektor


Studie: Strategien zur Emissionsreduzierung für den ungarischen Transportsektor (Englisch)

Ungarn muss seine Treibhausgasemissionen im Nicht-ETS-Sektor bis 2030 um 7% senken. In dieser Studie für die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) analysiert T&E eine Reihe von Maßnahmen, die Ungarn umsetzen sollte, um den Transportsektor zu dekarbonisieren.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Titelblatt der Studie zu Emissionsreduzierung im rumänischen Transportsektor


Studie: Strategien zur Emissionsreduzierung für den rumänischen Transportsektor (Englisch)

Rumänien muss seine Treibhausgasemissionen im Nicht-ETS-Sektor bis 2030 um 2% senken. In dieser Studie für die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) analysiert T&E eine Reihe von Maßnahmen, die Rumänien umsetzen sollte, um den Transportsektor zu dekarbonisieren.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor


Bericht: Strategien zur Emissionsreduzierung für den spanischen Transportsektor (Spanisch)

Der Verkehr ist die größte Quelle von Treibhausgasemissionen in Spanien und seit 2012 steigen die Verkehrsemissionen in Spanien. Vor dem Hintergrund der Dekarbonisierung bis Mitte des Jahrhunderts nach dem Pariser Abkommen ist es wichtig, diesen Trend schnell umzukehren.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor


Bericht: Emission reduction strategies for the transport sector in Spain (Englisch)

Transport is the largest source of greenhouse gas emissions in Spain. Since 2012, transport
emissions in Spain have been increasing; in the context of needing to be decarbonised by the midcentury
under the Paris Agreement, this trend needs to be rapidly reversed. Spain is already
experiencing amplified climate change and warming compared to Europe.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Titelblatt der Ecologic-Studie


Hintergrundpapier: How Can EU Reform Strengthen EU Climate and Energy Policies? (Englisch)

Ausgelöst durch Brexit begann in der EU einen Prozess des Nachdenkens und der Selbstreflektion, der sogenannte „Bratislava-Prozess“ oder „Prozess zur Zukunft Europas“. EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und Zivilgesellschaft haben eine Reihe von Beiträgen zu diesem Prozess gemacht. Dieses Papier des Ecologic Instituts diskutiert, wie EU Reform helfen kann, die Klima- und Energiepolitik der EU zu verbessern.

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Klimapolitik als neues Markenzeichen der EU


Bericht: National Energy and Climate Plans and the transition to carbon-free societies – A civil society guide (Englisch)

In the coming time, Member States will need to develop National Energy and Climate Plans (NECPs), in collaboration with stakeholders, to show how they plan to meet their 2030 climate and energy commitments. This guide to NECPs outlines the EU’s 2030 climate and energy framework, and specifically the EU’s two main climate instruments (the EU’s Emissions Trading System and the Climate Action Regulation).

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor


Technical Note: Modelling at EU and MS level (Englisch)

Die Modellierung der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen sowie der Emissionen ist für die Politik- und Strategieentwicklung auf EU-Ebene und in einer Reihe von Mitgliedstaaten von entscheidender Bedeutung. Diese Technical Note erläutert die Unterschiede zwischen den beiden auf EU-Ebene verwendeten Modellen (PRIMES und POTEnCIA) sowie die Unterschiede zwischen den EU-Szenarien und den Szenarien der Mitgliedstaaten. Außerdem wird ein vorläufiger Ansatz des Verbandes negaWatt aus Frankreich beschrieben, bei dem versucht wird, ein Netto-Null-MS-Szenario auf EU-Ebene zu schaffen. Dieses Papier ist Teil des EUKI-Projekts Climate Recon.

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CLIMATE RECON 2050 – EU-interner Austausch zur Bewusstseinsbildung und Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien


Technical Note: Transparency of Modelling (Englisch)

Energiesystemmodelle spielen eine wichtige Rolle bei der Ableitung von Klimastrategien und -politiken. Die vollständige Transparenz bei der Berechnung dieser langfristigen Szenarien ist für die Glaubwürdigkeit und Reproduzierbarkeit der Szenarien und der jeweiligen Klimastrategien unerlässlich. Frei verfügbare Daten und Modelle ermöglichen darüber hinaus eine breite Zusammenarbeit und erhöhen die Effizienz, indem doppelte Arbeit vermieden wird. Die Studie ist Teil des EUKI-Projekts Climate Recon.

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CLIMATE RECON 2050 – EU-interner Austausch zur Bewusstseinsbildung und Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien


Studie: Funding the Just Transition to a Net Zero Economy in Europe: Opportunities in the Next EU Budget (Englisch)

Der nächste Europäische Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) ermöglicht die Unterstützung Europas für einen gerechten Übergang zu einer Netto-Null-Kohlenstoffwirtschaft. Ziel dieser Studie ist es, die kürzlich von der Europäischen Kommission veröffentlichten sektoralen Vorschläge für den Zeitraum 2021-2027 zu bewerten. Die Autoren untersuchen den Beitrag mehrerer Instrumente – Kohäsionsfonds, Europäischer Sozialfonds Plus, InvestEU, Horizon Europe und Europäischer Fonds für die Anpassung an die Globalisierung – zur gerechten Übergangsagenda. Außerdem werden Optionen für die EU-Regulierungsbehörde aufgezeigt, damit Mittel besser an die Agenda angepasst werden können.

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Die Energiewende in Mittel- und Osteuropa beschleunigen und von den deutschen Erfahrungen lernen


Briefing Note: 2050 Climate Strategies in EU Countries: State of Play (Englisch)

In der Briefing Note werden die ersten Erkenntnisse des Climate Recon 2050-Projekts vorgestellt. Das Dokument fasst Erkenntnisse aus den Diskussionen der politischen Entscheidungsträger aus zehn EU-Mitgliedstaaten zur langfristigen Klimaplanung zusammen und baut auf entsprechenden Forschungsergebnissen von Projektpartnern auf.

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CLIMATE RECON 2050 – EU-interner Austausch zur Bewusstseinsbildung und Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien