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Klimaneutralität in einer souveränen europäischen Wirtschaft

Paneldiskussion Tag 2

9:00 – 10:15

Veröffentlicht: 28. Januar 2026
Sechs Personen sitzen auf einer Bühne vor einem Publikum bei einer Podiumsdiskussion mit dem Schriftzug '#EUKICON26' und 'PANEL DAY 2'. Six people sit on a stage in front of an audience during a panel discussion with the text '#EUKICON26' and 'PANEL DAY 2'.

Während die USA sich aus multilateralen Klimavereinbarungen zurückziehen, treibt China die umfassende Elektrifizierung seiner Wirtschaft voran. Europa steht vor der Aufgabe, Klimaneutralität in eine kohärente Industriestrategie einzubetten, die Europäische Souveränität, wirtschaftliche Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärkt. 

Vor diesem Hintergrund diskutiert das Panel, wie eine emissionsarme europäische Industrie-, Handels- und Investitionspolitik nachhaltiges Wachstum und strategische Unabhängigkeit fördern kann.  

Fragen

  • Reicht der Clean Industrial Deal mit Instrumenten wie dem Industrial Accelerator Act aus, um sauberes Wachstum zu gewährleisten? Welche zusätzlichen Maßnahmen – gezielte Förderung, Investitionsprogramme, Partnerschaften, Freihandelsabkommen oder “Buy European” Initiativen – sind erforderlich? 
  • Kann Europa seine Position in zentralen Technologiemärkten wie der Windenergie oder Halbleiter-Wertschöpfungsketten behaupten und ausbauen? 
  • Wie können Mitgliedstaaten und die EUKI-Community die Integration und Skalierung von Clean Tech, insbesondere in Mittel- und Osteuropa, unterstützen? 

Speaker*innen

  • Elisabetta Cornago, Stellvertretende Direktorin, Centre for European Reform (CER) 
  • Birgit Schwenk, Unterabteilungsleiterin G II „Grundsatzfragen – Wirtschaft und Soziales, Nachhaltigkeit, Verkehr“, Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
  • Chris Heron, Generalsekretär, E-Mobility Europe
  • Marek Tiits, Gründer und Vorsitzender, Institute of Baltic Studies (IBS)