Ziel dieser Studie ist es, zu zeigen, wie Spanien seine Verkehrsemissionen durch ein breites Spektrum europäischer und nationaler Maßnahmen senken kann.

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Bericht: National Energy and Climate Plans and the Transition to Carbon-Free Societies – A Civil Society Guide (Englisch)

In the coming time, Member States will need to develop National Energy and Climate Plans (NECPs), in collaboration with stakeholders, to show how they plan to meet their 2030 climate and energy commitments. This guide to NECPs outlines the EU’s 2030 climate and energy framework, and specifically the EU’s two main climate instruments (the EU’s Emissions Trading System and the Climate Action Regulation).

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Ziel des Projekts ist es, die Rolle von Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft im nationalen und regionalen Entscheidungsprozess im Kontext der Umsetzung der EU-Lastenteilungsverordnung zu stärken.


Inhalte und Maßnahmen

Das Projektziel wird dadurch erreicht, dass der EU-interne Dialog zwischen den Zielländern und anderen Ländern angeregt wird, der Austausch bewährter Verfahren gefördert und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Das Projekt wird zudem eine EU-Plattform schaffen, die den EU-internen Dialog anregt, bewährte Praktiken vermittelt und die nationalen Debatten im Hinblick auf die Umsetzung der in der Lastenteilungsverordnung festgelegten Klimaziele der EU bis 2030 unterstützt. Ziel der Plattform ist die Verringerung der Emissionen im Straßenverkehr und die Vermittlung sozioökonomische Chancen eines geringeren Kraftstoffverbrauchs. NGO-Kapazitäten werden in fünf mittel-, osteuropäischen und südlichen (CES) Ländern aufgebaut: Spanien, Italien, Polen, Rumänien und Ungarn. Durch die Durchführung von Forschungsarbeiten und die Bereitstellung genauer Informationen über Emissionsminderungspotenziale, wirtschaftliche Möglichkeiten und Innovation zielt die Partnerschaft darauf ab, positive Auswirkungen auf die nationale Klima- und Energiegesetzgebung zu erzielen.


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Grafik: Transport & Environment


Hintergrund

Die verkehrsbedingten Emissionen stellen ein zunehmendes Problem für die EU dar, und ihre Emissionen dürften in den kommenden Jahren nicht zurückgehen. Um Gegenmaßnahmen zu ergreifen, müssen die EU-Mitgliedstaaten eine starke und strikte Klimapolitik und -regulierung verfolgen. Ziel ist die Dekarbonisierung des Verkehrssektors, zum Beispiel durch Effizienznormen für Kraftfahrzeuge, saubere Energie für den Verkehr (z. B. Strom aus erneuerbaren Energiequellen), Förderung des öffentlichen Verkehrs. Die EU-Lastenteilungsverordnung ist ein wesentlicher Ausgangspunkt für den Beginn dieser Maßnahmen. Diese Verordnung wurde jetzt im EU-Kontext fertiggestellt, und die Mitgliedstaaten werden sie in den kommenden Monaten und Jahren umsetzen.


Projektdaten

Stand: September 2019

Länder: Italien, Polen, Rumänien, Spanien, Ungarn

Projektdauer: 12/17 - 05/19

Fördersumme: 309.526 €

Zielgruppen: Nichtregierungsorganisationen, Regierungen, Regionale Entscheidungsträger

Durchführende Organisation:
Transport & Environment

Projektpartner:
2Celsius, Carbon Market Watch, Clean Air Action Group, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Inspro

Webseite: transportenvironment.o...


EUKI

Das Projekt ist Teil des Ideenwettbewerbs der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI). Die EUKI ist ein Finanzierungsinstrument des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Der EUKI-Ideenwettbewerb wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH umgesetzt. Übergeordnetes Ziel der EUKI ist die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union (EU) zur Senkung von Treibhausgasemissionen.

Kontakt

Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI)
Potsdamer Platz 10

10785 Berlin – Deutschland

Tel.: +49 (0)30 338424 570
infoeuki.de

Radfahren als ein Element der städtischen Klimaschutzpolitik

Das Projekt ist abgeschlossen. Es entwickelte Strategien für fünf europäische Städte, um den urbanen Radverkehr und damit auch den Klimaschutz auf lokaler Ebene zu stärken.

Diese Studie analysiert die Auswirkungen und Folgen der Climate Action Regulation (CAR) der EU mit Schwerpunkt auf Ungarn, Italien, Polen, Rumänien und Spanien.

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Übersicht zu Emissionsminderungen und nationalen Klimapolitiken im Nicht-ETS-Sektor in der EU

Das EUKI-Projekt BEACON mit Navigant und adelphi untersuchte in 21 Fallstudien erfolgreiche nationale Klimapolitiken in der Europäischen Union und deren Übertragbarkeit auf den deutschen Kontext. Das vorliegende Übersichtspapier betrachtet die Klimaschutzbemühungen in verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten sowie Norwegen und der Schweiz. Ziel ist es, europaweit Maßnahmen zu identifizieren, die in bestimmten Ländern und Nicht-ETS-Sektoren bereits erfolgreich zu THG-Emissionsminderungen geführt haben.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)

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Kurzstudie: Carbon Tax (Schweden)

Die schwedische CO2-Steuer ist seit 1991 das dominierende Instrument der schwedischen Klimapolitik und besteuert Energieemissionen in den Bereichen Verkehr, Gebäude (Heizung), Industrie und Landwirtschaft. Es ist eines der ältesten und stärksten CO2-Preissignale mit der größten Sektorabdeckung der Welt und ein Maßstab für andere europäische Länder. Die Studie des BEACON-Projekts mit Navigant und adelphi untersucht die Übertragbarkeit der Klimapolitikmaßnahme auf den deutschen Kontext.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)

Electric Vehicles Norway


Kurzstudie: Incentives for Electric Vehicles (Norwegen)

Norwegens globale Führungsrolle bei der Förderung von Elektrofahrzeugen und Elektromobilität ist auf frühzeitige und umfassende politische Maßnahmen zurückzuführen, die sowohl auf die monetären Aspekte des Fahrzeugkaufs als auch auf Aspekte der einfachen Bedienung von Fahrzeugen mit niedrigen und Null-Emissionen ausgerichtet sind. Die Studie des BEACON-Projekts mit Navigant und adelphi untersucht die Übertragbarkeit der Klimapolitikmaßnahmen auf den deutschen Kontext.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)

Bonus Malus Vehicle Incentive System France


Kurzstudie: Bonus-Malus Vehicle Incentive System (Frankreich)

Das Bonus-Malus-System ist eines der wichtigsten klimapolitischen Instrumente im französischen Verkehrssektor und hat seit seiner Einführung im Jahr 2008 erfolgreich zur Reduzierung der durchschnittlichen Pkw-Emissionen beigetragen. Das System verwendet Einnahmen aus Gebühren für emissionsintensive Fahrzeuge zur Finanzierung von Bonuszahlungen für Elektrofahrzeuge, um die Kaufentscheidung für Fahrzeuge zu fördern. Die Studie von Navigant und adelphi untersucht die Übertragbarkeit auf den deutschen Kontext.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)

Modal Shift Policy Switzerland


Kurzstudie: Modal Shift Policy (Schweiz)

Die Schweizer Verkehrsverlagerungspolitik ist ein ehrgeiziges Politikpaket zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Die Schweiz ist mit dem Konzept erfolgreich, auch wenn nicht alle Ziele erreicht wurden. Die Studie von adelphi und Navigant untersucht die Übertragbarkeit auf den deutschen Kontext.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)