Die Publikation wurde im Rahmen des EUKI-Projekts Int-E-Grid: Förderung der Elektromobilität in Polen und Deutschland veröffentlicht und stellt Strategien und geeignete Maßnahmen für die Umsetzung effektiver politischer Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen durch E-Mobilität im Verkehrssektor vor.

Erfolgreiche Beispiele für lokale Klimaschutzmaßnahmen finden sich europaweit. Kommunen, kleine Gemeinden und die jüngere Generation gestalten den Weg zu Netto-Null-Emissionen. Um zu zeigen, welche Rolle lokale und regionale Akteure bei der Erreichung nationaler und EU-Klimaziele spielen, hat BEACON Daten aus Auswertungen mit mehr als 25 Kommunen und 40 Pädagogen der BEACON-Länder erhoben.

BEACON Final Brochure: From Action to Impact


BEACON Abschlussbroschüre: From Action to Impact

Unterstützung von Kommunen, Schulen und nationalen Regierungen beim Übergang zur Klimaneutralität

Begleitend zum Abschlussbericht des BEACON-Projekts From Ideas to Action, der einen Überblick über die Erfolge und Erkenntnisse des Projekts gibt, taucht diese interaktive Broschüre in die Geschichten der Schulen und Kommunen aus ganz Europa ein und wie sie in BEACON Wirkung erzielt haben. In 83 Geschichten finden sich Beispiele für Empowerment, Verbindungen, Innovation und Inspiration, die aus der Perspektive der Kommunen, Schulen und Kindergärten geschrieben sind. Die Broschüre beinhaltet auch Beispiele für gute Praktiken im lokalen Klimaschutz, die durch die Aktivitäten und die Unterstützung von BEACON ermöglicht wurden, einschließlich zahlreicher Fotos und Videos, um diese Erfahrungen zum Leben zu erwecken. Das Ende der Broschüre widmet sich der Präsentation der vielen Publikationen, die während des Projekts entwickelt wurden. Hier findet sich jeweils eine kurze Zusammenfassung der Publikation, einen Blick in die Publikation, sowie der Link zu der Publikation auf der EUKI-Webseite.

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From Action to Impact – BEACON Final Brochure (EN)

Projekt

Bridging European and Local Climate Action (BEACON)

Electro Car

EUKI Projekt-Interview: Int-E-Grid – Förderung der Elektromobilität in Polen und Deutschland

Interview



EUKI Projekt-Interview: Int-E-Grid – Förderung der Elektromobilität in Polen und Deutschland

 GIZ/EUKI

Für unsere EUKI-Broschüre haben wir mit Dr. Joanna Maćkowiak-Pandera von Forum Energii über das EUKI-Projekt Int-E-Grid: Förderung der Elektromobilität in Polen und Deutschland gesprochen. Ziel des Projekts ist es, durch die Entwicklung von Empfehlungen für zentrale und lokale Behörden sowie für den Unternehmenssektor die Elektromobilität in Polen und Deutschland auszubauen und zu fördern.


Portrait Joanna Maćkowiak-Pandera

Portrait Joanna Maćkowiak-Pandera, © Forum Energii

Worum geht es bei „Int-E-Grid“?

Wir wollen die verkehrsbedingten CO2-Emissionen begrenzen und sind der Meinung, dass die Elektromobilität der vielversprechendste Weg hin zu diesem Ziel ist. Es müssen aber noch viele Herausforderungen gemeistert werden, vor allem im Hinblick auf die Frage, wie sich die Elektromobilität in das Stromnetz integrieren lässt. Bei Int-E-Grid arbeiten polnische und deutsche Expert*innen zusammen an der Entwicklung entsprechender Lösungen. Im Juni 2020 haben wir zum Beispiel eine große virtuelle Sitzung mit 38 Teilnehmenden gehalten, aus der fünf Analyseberichte hervorgegangen sind. Die Teilnehmenden können Politiker*innen auf nationaler und lokaler Ebene somit dringend erforderliche Empfehlungen geben und sie dabei unterstützen sicherzustellen, dass die Stromnetze auf den prognostizierten Anstieg der Elektromobilität vorbereitet sind und diesen bewältigen können.

Wie müssen die Stromnetze in Städten auf die Elektromobilität vorbereitet werden?

Derzeit gibt es in polnischen und deutschen Städten zum Beispiel sehr wenige Ladestationen. Das bedeutet wiederum, dass viele Menschen ihre Autos nur zu Hause aufladen können. Vornehmlich abends, wenn der tägliche Stromverbrauch sowieso am höchsten ist, insbesondere im Winter, wenn Wohnungen geheizt werden müssen. Das ist sehr ineffizient, und es müssten in den Städten neue Kraftwerke gebaut werden, um einen derart geballten Stromverbrauch abzudecken. Das wollen wir vermeiden. Wir müssen stattdessen an den Orten eine Infrastruktur für Ladestationen aufbauen, wo sie benötigt wird: am Arbeitsplatz oder in Stadtzentren, damit Autos während des Einkaufs aufgeladen werden können.


„Wir wollen die verkehrsbedingten CO2-Emissionen begrenzen und sind der Meinung, dass die Elektromobilität der vielversprechendste Weg hin zu diesem Ziel ist.“


Warum eignet sich eine deutsch-polnische Partnerschaft besonders gut für dieses Projekt?

Polen und Deutschland haben viele Gemeinsamkeiten. In beiden Ländern kommen immer noch große Mengen an Kohle zum Einsatz – wir verfolgen also gemeinsam das Ziel, Emissionen zu mindern. Ein großer Umbruch wie der Wechsel zur Elektromobilität stellt uns ganz offenkundig vor große Herausforderungen – und Deutschland und Polen sind in der großartigen Lage, diese gemeinsam zu meistern.

Umfrage: Europäisch denken, lokal handeln?

EUKI-Projekt Three4Climate hat rund 800 Menschen aus Slowenien, Portugal und Deutschland zu ihren Einstellungen zum Klimaschutz befragt. Die Antworten geben ein spannendes Stimmungsbild zum Klimaschutz auf der lokalen Ebene – und darüber hinaus.

EUKI Projekt-Interview: Kommunales Energiemanagement für nachhaltige Klimafinanzierung

Für unsere EUKI-Broschüre sprachen wir mit Dragomir Tzanev vom Center for Energy Efficiency EnEffect über das EUKI-Projekt „Kommunales Energiemanagement für eine nachhaltige Klimafinanzierung“. Das Projekt entwickelt ein Modell für ein systematisches kommunales Energiemanagement, das es den bulgarischen Behörden ermöglicht, energierelevante Daten zu sammeln und für die Entwicklung von leistungsfähigen Energieplänen zu nutzen.

Gesucht: Die besten Klimaschutzideen von Hoteliers aus der Alpenregion

Am 1. September 2021 startete der zweite Klimaschutzwettbewerb „ClimaHost II“. Bewerben können sich Hotels, Hostels, Jugendherbergen, Gasthöfe, Pensionen oder Berghütten aus der Alpenregion, die vorbildliche Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt haben und somit zu einem nachhaltigen Tourismusangebot beitragen.

Dieser Bericht von BEACON wurde im Rahmen des EUKI-Projekts BEACON veröffentlicht und behandelt Schlüsselaspekte für die erfolgreiche Umsetzung von Energiesparmaßnahmen sowie für den effizienten Betrieb und die Instandhaltung von Schulen in Rumänien.

Three4Climate Survey for Cities and Schools


Three4Climate Umfrage für Städte und Schulen (Englisch)

Das EUKI-Projekt Three4Climate verbindet sechs Städte und sechs Schulen aus Deutschland, Portugal und Slowenien in ihren Klimaschutzmaßnahmen, während diese drei Länder in den Jahren 2020 und 2021 die Trio-Ratspräsidentschaft der EU innehaben.
Das Projekt hat Menschen, die in den Three4Climate-Städten leben, arbeiten und zur Schule gehen, zu lokalen Klimaschutzmaßnahmen und deren Auswirkungen befragt. Die Ergebnisse der Umfrage geben einen Eindruck über die Wünsche der Teilnehmenden und ihre Bereitschaft, zur Verbesserung der Klimaauswirkungen ihrer Städte beizutragen. Die Ergebnisse bieten den politischen Akteuren vor Ort die Gelegenheit, mehr über die Ansichten ihrer Bürgerinnen und Bürger zum Klimaschutz zu erfahren und diese in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

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Drei Präsidentschaften für das Klima: Think European – Act Local