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#EUKIwirkt

EUKI fördert Klimaschutz, der auf allen Ebenen wirkt – vom individuellen Engagement über institutionelle Verankerung bis hin zu politischem Wandel und messbarer CO₂-Reduktion.

EUKICON26

Vielen Dank an über 200 Klimaschutzexpert*innen aus 24 Ländern, die 49 EUKI-Projekte und über 123 Organisationen repräsentierten und an der EUKICON26 teilgenommen haben. Lesen Sie hier den Bericht zur EUKICON26

Klimaschutz verbindet Europa

Wir unterstützen bei der Umsetzung von Ideen, um den Klimaschutz in Europa zu beschleunigen.

Bericht der EUKICON24

Hier finden Sie die EUKICON24 Seite mit Zusammenfassungen der Workshops, Panels, Diskussionen, Dokumente, Publikationen und Videos der EUKI Academy Networking Conference 2024.

Über uns

Die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) ist 2017 von der Bundesregierung ins Leben gerufen worden, um Treibhausgasemissionen zu mindern und die Zusammenarbeit beim Klimaschutz in Europa zu verbessern. Seitdem haben wir 246 grenzüberschreitende Klimaprojekte gefördert und ein aktives Netzwerk mit 514 Organisationen in 31 europäischen Ländern geschaffen.

Über die EUKI

Aktuelles, Wissen & Einblicke

Hier finden Sie aktuelle Newsbeiträge, Publikationen und Videos zum europäischen Klimaschutz

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12.08.2026

From Plans to Concrete Solutions for Greener, Safer and more Inclusive Cities

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11.08.2026

Young Experts Boost Sustainable Urban Mobility in Šibenik

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10.08.2026

Biochar in the School: Environmental Education with Schoolchildren

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06.08.2026

Power Purchase Agreement (PPA) Seminar

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06.08.2026

Workshop on integrated transport and spatial planning in Croatia

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05.08.2026

Study Visit: From European Policies to Concrete Solutions for Cities

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05.08.2026

First Newsletter of the AGRIC Project

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30.07.2026

Gap Between Legal Framework and Market Reality for Demand-Side Flexibility in CEE

#EUKIwirkt

EUKI geförderte Projekte bringen den Klimaschutz in Europa voran. Ihre Arbeit zeigt Wirkung vom Wissenstransfer bis zu messbaren CO₂-Einsparungen.

Wie das DLEZ-Konzept die städtische Dekarbonisierung in Alba Iulia voranbringt

Im Rahmen des EUKI-Projekts „ClimAct CEE“ wurde in der rumänischen Stadt Alba Iulia die erste dekarbonisierte und emissionsarme Zone (DLEZ) auf kommunaler Ebene eingerichtet. Die ausgewiesene Zone konzentriert sich auf den Verkehr und die Emissionen von Gebäuden und verbindet damit die Bekämpfung der Luftverschmutzung mit Klimaschutzmaßnahmen. Dieser Plan prägt weiterhin lokale Investitionen und Planungsentscheidungen. Mehrere Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, darunter die Dekarbonisierung der Schulgebäude der Technischen Hochschule „Dorin Pavel“. Parallel dazu hat der Plan die Modernisierung der kommunalen Infrastruktur durch Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr, den Ausbau von Radwegen, neue Grünflächen und die Entwicklung intelligenter Verkehrsknotenpunkte unterstützt. Schüler, Einwohner und die Stadtverwaltung profitieren nun von einem geringeren Energieverbrauch, reduzierten Betriebskosten und verbesserten kommunalen Dienstleistungen.

Zum Projekt

Lokale Klimapolitik in Rumänien und Tschechien wirksam umsetzen

Durch das EUKI-Projekt ELCA wurden in Rumänien und Tschechien erstmals dauerhafte institutionelle Strukturen für lokale Klimapolitik geschaffen. Diese hatte es in dieser Form zuvor nicht gegeben. Dazu zählen das Support Center for Climate Action in Timișoara sowie das Community Climate Centre in Hodonín. Diese Einrichtungen verbinden Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und schaffen feste Anlaufstellen für Klimaschutz auf kommunaler Ebene. Damit wird Klimapolitik nicht mehr nur projektbasiert gedacht, sondern strukturell verankert: Kommunen können Maßnahmen systematisch planen, priorisieren und umsetzen. Gleichzeitig fördern die Zentren den Austausch zwischen lokalen Akteuren und sichern, dass Wissen langfristig genutzt wird. So entsteht eine belastbare Grundlage für kontinuierlichen Klimaschutz und widerstandsfähigere lokale Strukturen.

Zum Projekt

Klimafreundliche Berghütten dauerhaft auf der politischen Agenda verankert

Das EUKI-Projekt „Verringerung von Emissionen in karpatischen Berghütten“ hat die Entwicklung klimafreundlicher Berghütten in Rumänien nachhaltig vorangebracht. Die erstmals erstellte Bestandsaufnahme der Berghütten sowie der Vergleich mit anderen Karpatenländern dienen Behörden, Bergvereinen und Tourismusorganisationen bis heute als Grundlage für politische Entscheidungen und Investitionen. Aufbauend auf den Projektempfehlungen schlug der Siebenbürgische Karpatenverein (SKV) erstmals vor, den Begriff „Berghütte“ rechtlich im rumänischen Gesetz zu verankern und schuf damit die Grundlage für einen verbindlichen Rahmen zur Entwicklung nachhaltiger Berginfrastruktur. Gleichzeitig fließen die technischen Leitlinien und europäischen Praxisbeispiele in die Planung einer klimafreundlichen Modell-Berghütte ein. Auch die im Projekt aufgebauten Partnerschaften und Fachnetzwerke bestehen fort und fördern den internationalen Wissensaustausch. Das Projekt hat die Wahrnehmung von Berghütten dauerhaft verändert. Heute werden sie nicht mehr nur als touristische Infrastruktur betrachtet, sondern auch als wichtiger Baustein für klimafreundliche Mobilität, nachhaltigen Tourismus, Umweltbildung und die regionale Entwicklung der Karpaten.

Zum Projekt

Mehr Geschichten und Projekte auf der #EUKIwirkt Seite entdecken.

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