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EUKICON26

Die sechste EUKI-Netzwerkkonferenz der Europäischen Klimainitiative findet vom 19. bis 20. Mai 2026 in Berlin statt. Weitere Informationen zum diesjährigen Konferenzprogramm finden Sie auf der Website EUKICON26.

#EUKIwirkt

EUKI fördert Klimaschutz, der auf allen Ebenen wirkt – vom individuellen Engagement über institutionelle Verankerung bis hin zu politischem Wandel und messbarer CO₂-Reduktion.

Klimaschutz verbindet Europa

Wir unterstützen bei der Umsetzung von Ideen, um den Klimaschutz in Europa zu beschleunigen.

Bericht der EUKICON24

Hier finden Sie die EUKICON24 Seite mit Zusammenfassungen der Workshops, Panels, Diskussionen, Dokumente, Publikationen und Videos der EUKI Academy Networking Conference 2024.

Über uns

Die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) ist 2017 von der Bundesregierung ins Leben gerufen worden, um Treibhausgasemissionen zu mindern und die Zusammenarbeit beim Klimaschutz in Europa zu verbessern. Seitdem haben wir 232 grenzüberschreitende Klimaprojekte gefördert und ein aktives Netzwerk mit 459 Organisationen in 31 europäischen Ländern geschaffen.

Über die EUKI

Aktuelles, Wissen & Einblicke

Hier finden Sie aktuelle Newsbeiträge, Publikationen und Videos zum europäischen Klimaschutz

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05.01.2026

Transforming Mobility in our Communities

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05.01.2026

Climate Bridges Network Meets in Sarajevo

videos
17.12.2025

From Plans to Reality: Slovaks Learning from Austria’s Wind Energy Experience

publications
17.12.2025

Advancing Community Energy Frameworks in Hungary

publications
17.12.2025

Community Energy Development in Czechia

publications
17.12.2025

Policy Package for a Socially Just Renovation of Residential Buildings

publications
17.12.2025

The Building Blocks of the Energy Transition in Poland

publications
16.12.2025

Lessons Learnt from the COMMENCE Project

#EUKIwirkt

EUKI Projekte bringen den Klimaschutz in Europa voran. Ihre Arbeit zeigt Wirkung vom Wissenstransfer bis zu messbaren CO₂-Einsparungen.

Online Konsultationen für Windenergieprojekte

Das im Rahmen des Wind4Bio-Projekts entwickelte Online-Konsultationsinstrument wurde 63 Teilnehmenden vorgestellt, darunter regionale Vertreterinnen sowie Interessensvertreterinnen aus dem Privatsektor, lokalen Gemeinschaften und Nichtregierungsorganisationen. Die Vorstellung erfolgte im Rahmen von drei nationalen Workshops in Griechenland, Lettland und Polen. Die Anwendung des Instruments wird Umwelt- und zivilgesellschaftlichen Organisationen dabei helfen, Bedrohungen der biologischen Vielfalt während des Lebenszyklus von Windenergieprojekten zu erkennen. Der Konsultationsmechanismus ermöglicht eine frühere Identifizierung von Bedrohungen der biologischen Vielfalt, was zu einer effektiveren und proaktiven Risikominderungsstrategie führt, indem lokale Gemeinden und Umwelt-NGOs in die Überwachung und Milderung der Auswirkungen von Windparks auf die biologische Vielfalt einbezogen werden. Es wird erwartet, dass der Konsultationsmechanismus die Transparenz erhöht und den lokalen Widerstand gegen Windenergieprojekte eindämmt, indem er die Zivilgesellschaft zu einem integralen Bestandteil der Windenergieplanung und der Erhaltung der biologischen Vielfalt macht. Im Anschluss an die Workshops wird der Online-Mechanismus von der Region Westgriechenland in Griechenland und der Planungsregion Zemgale in Lettland im Rahmen des Interreg Europe-Projekts BIOWIND in einem Pilotprojekt getestet.

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Kommunales Energiemanagement senkt Verbrauch und Emissionen

Im EUKI-Projekt „Kommunales Energiemanagement“ zeigten Kommunen in Bulgarien, Deutschland, Litauen und Slowenien, wie strukturierte Energieüberwachung direkt zum Klimaschutz beiträgt. Durch praktische Instrumente und Schulungen konnten lokale Verwaltungen, die von ihnen erhobenen Energiedaten in konkrete Maßnahmen übersetzen. In 61 öffentlichen Gebäuden führten optimierte Heizungssteuerungen und effizientere Beleuchtung zu 1,5 Mio. kWh eingesparter Energie und 478 Tonnen weniger CO₂ – eine Reduktion des Verbrauchs um 7,3 % und der Emissionen um 8,5 %. Die Wirkung wirkt langfristig nach: 13 Kommunen verpflichteten sich, dauerhaftes Energiemanagement einzuführen und ihre Kapazitäten weiter auszubauen – ein nachhaltiger Impuls für klimafreundliche kommunale Verwaltung.

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Križevci entwickelt ersten Klimaaktionsplan für Landwirtschaft in Kroatien

Die kroatische Stadt Križevci verfügt dank des EUKI-Projekts Smart Organic Food Initiative (SOFI) nun über den ersten Klimaaktionsplan für Landwirtschaft in Kroatien. Der Plan wurde im Februar 2025 offiziell an die Stadt übergeben und enthält konkrete Maßnahmen für Gemeinden, Produzentinnen, Landwirtinnen und Verbraucher*innen, um landwirtschaftliche Emissionen zu senken und Böden nachhaltiger zu bewirtschaften. Das Projekt hat bewirkt, dass lokale Akteurinnen – von Stadtverwaltung über Bildungseinrichtungen bis zu Landwirtinnen – den Zusammenhang zwischen Bodenmanagement, Biodiversität und Klimawirkung besser verstehen und in ihre Praxis integrieren. Eine an der Universität Križevci verfasste Abschlussarbeit belegt, dass das Projekt das Bewusstsein für nachhaltige Landwirtschaft und Klimaschutz in der Region deutlich erhöht hat. Durch den neuen Plan werden ökologische Anbaupraktiken gefördert, die langfristig zur Reduktion landwirtschaftlicher CO₂-Emissionen beitragen. Die Erfahrungen aus Križevci dienen bereits als Vorbild für ähnliche Ansätze in anderen Städten Südosteuropas.

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Budapests Solarkataster: Sonnenklar für die Energiewende

Das EUKI-Projekt „Kohlenstoffarme Investitionen in Budapest“ hat das erste flächendeckenden Solarkataster für Budapest erstellt. Damit wurde das Photovoltaik-Potenzial von 345.000 Dachflächen analysiert – insgesamt 5.000 MW installierbare Leistung. Diese datenbasierte Grundlage übertrifft die bisherigen Ausbauziele der Stadt deutlich und ermöglicht gezielte Investitionen in eine kohlenstoffarme Zukunft. Bereits Ende 2023 nutzten über 100.000 Menschen die Plattform – ein klares Signal für öffentliches Interesse und den Bedarf an verständlichen Tools für die Energiewende.

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WiseEuropa mit Energy Transformation Leader 2025 Auszeichnung geehrt

Im Rahmen einer Gala des Polnischen Klimakongresses wurde WiseEuropa mit dem Preis „Energy Transformation Leader 2025“ geehrt. Die Organisation erhielt die Auszeichnung für ihren Einsatz zum Schutz der Biodiversität in der Windenergie im Rahmen des EUKI-Projekts Wind4Bio. Der Klimakongress ist der größte Wirtschaftskongress in Polen, der sich auf Investitionen zur Erreichung der Klimaziele konzentriert. Die Gala fand am 25. März 2025 in Warschau statt, um Einzelpersonen und Organisationen zu ehren, die die grüne Transformation vorantreiben. Diese Aktivitäten wurden von renommierten polnischen Organisationen wie der Nationalen Energiesparagentur und dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung gewürdigt, die in der Jury vertreten sind.

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Bürgerenergie: Erfolgsmodell aus Griechenland

Im Rahmen des EUKI-Projekts EUCENA (Europäische Bürgerenergie-Akademie) entstanden in Südosteuropa neue Bürgerenergieprojekte. Zum einen wurde CommonEn als erste Energiegemeinschaft in der Region Epirus (Griechenland), nahe der griechisch-albanischen Grenze, gegründet. Die Mitglieder installierten in der Stadt Ioannina zwei Solaranlagen mit insgesamt fast 200 kWp, von denen eine nach Projektende umgesetzt wurde. Das Projekt zählt mittlerweile 63 Mitglieder. Zum anderen unterstützte das Projekt-Team die Gemeinde bei der Einrichtung eines Büros gegen Energiearmut und beim Aufbau des ersten städtischen Agrivoltaik-Projekts Griechenlands. Bisher wurden Investitionen in Höhe von 159.000 Euro ausgelöst und jährlich 273.000 kWh saubere Energie produziert, was zu einer CO2-Einsparung von 108 Tonnen führt.

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Energy Scouts steigern Effizienz im Stahlwerk von Nordmazedonien

Die Energy Scouts Eleonora Jovanovska und Tijana Shaleva erzielten bemerkenswerte Energie- und CO2-Einsparungen im MAKSTIL Stahlwerk in Skopje, Nordmazedonien. Durch ihr Projekt identifizierten sie das Potenzial zur Optimierung des Elektrolichtbogenofens (EAF) nach Implementierung eines Eccentric Bottom Tapping (EBT)-Systems. Dieses System reduzierte den Energieverbrauch erheblich, sparte jährlich 12 GWh Strom und senkte die CO2-Emissionen um 6.700 Tonnen. Zusätzlich werden rund 2 Millionen Euro jährliche Betriebskosten eingespart, mit einer Amortisationszeit der Investition von nur 2,58 Jahren. Das Projekt brachte Eleonora und Tijana den Titel „Beste Energy Scouts des Jahres“ in Nordmazedonien ein. Ihre Arbeit zeigte nicht nur praktische Lösungen, sondern auch die Rolle der Energy Scouts bei der Förderung der industriellen Nachhaltigkeit und Effizienz.

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Neue Rahmenbedingungen für Energiegemeinschaften und datengestützte Sanierungspolitik

Das Projekt CONGREGATE setzte wichtige politische und institutionelle Impulse für die Energiewende in Mittel- und Südosteuropa. In der Tschechischen Republik führte die Projektarbeit zu Änderungen im Energiegesetz, mit denen die EU-Richtlinien RES II (Renewable Energy Sources Directive II) und EMD (EU Electricity Market Design Reform) integriert wurden. Seit dem 1. Januar 2023 erlaubt eine neue Verordnung erstmals die Nutzung und Teilung von Solarstrom in Mehrfamilienhäusern, wodurch Energiegemeinschaften rechtlich möglich wurden und die Beteiligung der Bürger*innen an der Energiewende gestärkt wird. Parallel erreichte das Projekt in Kroatien eine institutionelle Verankerung: Die CONGREGATE-Datenerhebungsmethodik wurde in das nationale Wiederaufbau- und Resilienzprogramm (NPOO) aufgenommen. Damit wird künftig eine systematische Erfassung und Analyse von Energie- und Gebäudedaten im gesamten Wohnsektor sichergestellt – ein zentraler Schritt für wirksames nationales Energiemanagement und die zielgerichtete Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen.

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Frischer Wind

„Clean Heat“ entwickelte eine Strategie, um die Luftverschmutzung in Polen zu reduzieren. Dabei erzielte das Team von Forum Energii nicht nur auf nationaler, sondern auch auf lokaler Ebene nachhaltige Ergebnisse: Die durchgeführten Analysen wurden 2020 vom polnischen Klimaministerium veröffentlicht und trugen maßgeblich zur Entscheidung bei, die Nutzung von Kohle in Städten bis 2030 und in Dörfern bis 2040 zu beenden.

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Sztum verringert die Emissionen

Das BEACON Team unterstützte die polnische Stadt Sztum beim Beitritt zum Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie. Als Teil ihres Plans zur Minderung von Treibhausgasen hat Sztum neun städtische Gebäude saniert und dabei LED-Beleuchtungssysteme sowie Photovoltaikanlagen auf den Dächern montiert. Zudem wurden 125 Systeme für erneuerbare Energien in lokalen Haushalten installiert. Diese Maßnahmen führen zu einer Verringerung der CO2-Emissionen von ca. 485 und 606 Tonnen pro Jahr.

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Kommende Events

10.02.26 - 11.02.26

Project Event
Lithuania, LT

17. Februar 2026

Academy Event
,

17.03.26 - 18.03.26

Academy Event
Poland, PL

17.03.26 - 18.03.26

Academy Event
Warsaw, PL

24.03.26 - 25.03.26

Academy Event
Bucharest, RO

21. Mai 2026

Academy Event
Berlin, DE
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