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Ideenwettbewerb

Ideenwettbewerb

Wir finanzieren ausgewählte Projekte, die grenzüberschreitend den Klimaschutz in Europa vorantreiben. Die Fördersumme pro Projekt beträgt zwischen 120.000 und 1.000.000 Euro. Die aus dem 9. Ideenwettbewerb ausgewählten Projekte sind bereits gestartet.

Der Start des Ideenwettbewerbs im Jahr 2026 wurde verschoben. Wir werden so bald wie möglich neue Informationen zur Ausschreibung bekannt geben. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Kommt Ihre Organisation für eine Förderung in Frage?

Ihre Organisation ist:

  • eine Nichtregierungsorganisation (NGO)
  • eine regionale oder lokale Behörde
  • ein gemeinnütziges Unternehmen oder
  • eine Universität oder andere Bildungseinrichtung.

Ihre Organisation hat ihren Sitz:

  • in einem EU-Mitgliedsland oder
  • in einem der EU-Beitritts- oder potenziellen Beitrittskandidatenländer Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien oder Serbien.

In welchen Ländern fördert die EUKI Projekte?

  • Die EUKI fördert Projekte in allen EU-Mitgliedsstaaten und den potenziellen Beitrittskandidatenländern des Westbalkans.
  • Der regionale Schwerpunkt liegt auf Mittel-, Ost- und Südosteuropa, den baltischen Staaten sowie dem Westbalkan. In die Zielländer in diesen Regionen muss mindestens die Hälfte der Projektmittel fließen.
  • Die EUKI unterstützt grenzüberschreitende Kooperationen: Klimaschutzprojekte sollten Partnerorganisationen in mehreren europäischen Ländern vorweisen können.

Was wird gefördert?

In zwei Schritten zur Förderung

1. Schritt: Reichen Sie eine Projektskizze für den Ideenwettbewerb ein

In einem ersten Schritt skizzieren Sie Ihr Projekt: Erläutern Sie die bestehenden Herausforderungen, die Ziele sowie die Maßnahmen, um diese zu erreichen. Die aktuellen Informationen zur Finanzierung und alle weiteren dafür notwendigen Dokumente finden Sie zum Start des Ideenwettbewerbs hier in der Dokumentenbox:

Alle bis zum Fristablauf vollständig eingegangenen Projektskizzen werden nach festen Kriterien fachlich geprüft.

2. Schritt: Reichen Sie einen vollständigen Projektvorschlag ein

Nur wenn Ihre Projektskizze von der EUKI ausgewählt wird, werden Sie im zweiten Schritt dazu aufgefordert, einen vollständigen Projektvorschlag zu entwickeln. Diesen müssen Sie innerhalb von vier bis sechs Wochen nach Aufforderung einreichen.

Die dafür notwendigen Dokumente finden Sie hier:

Sie können mit der Projektdurchführung beginnen

Glückwunsch! Wenn Ihr Projektvorschlag angenommen und der Vertrag (Muster Zuschussvertrag / Grant Agreement) unterzeichnet ist, können Sie mit den Projektaktivitäten beginnen. Gleichzeitig startet die finanzielle Abwicklung des Projekts.

Wenn Sie sich tiefergehend über die verschiedenen Projektphasen informieren möchten, dann schauen Sie sich unsere Seite „Wiki für EUKI-Projekte“ an. Hier sind finden Sie auf Englisch Orientierungshilfen und erhalten Antworten auf wichtige Fragen zu jeder Phase des Projekts, die während der Umsetzung auftreten.

Diese Video erklärt Ihnen das EUKI Auswahlverfahren in drei Minuten (Englisch mit Untertiteln):

Stimmen zur EUKI-Förderung

Dr. Joana Maćkowiak-Pandera, Präsidentin Forum Energii

„Durch die Fördergelder der EUKI konnten wir in unserem Projekt „Clean Heat“ Analysen zur Luftverschmutzung im Land durchführen und Konzepte für emissionsarme Wärmeerzeugung erstellen. Die Ergebnisse wurden 2020 vom polnischen Klimaministerium veröffentlicht und trugen maßgeblich zur Entscheidung bei, die Verbrennung von Kohle in den Städten bis 2030 und in den Dörfern bis 2040 zu beenden.“

Marco Trisciuzzi, Geschäftsführer der AHK Slowakei

„Dank der EUKI-Finanzierung qualifizierten die deutschen Auslandshandelskammern im Rahmen des Projekts Young Energy Europe schon über 1.600 junge Fachkräfte in 14 Ländern Mittel und Osteuropas zu Energy Scouts. Diese erhalten eine Energieeffizienzschulung mit dem Ziel, das neu erworbene Wissen direkt in einem praktischen Projekt im Unternehmen anzuwenden. So werden nicht nur Energiekosten und der Einsatz an Ressourcen in den partizipierenden Betrieben gesenkt, sondern gleichzeitig entsprechende CO2-Emissionen reduziert. Mit großem Erfolg – seit 2018 deckten Energy Scouts am Arbeitsplatz Einsparpotenziale von über 200 GWh Strom und über 160.000 Tonnen CO2 auf.“

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