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EUKI-Pressespiegel 2/2018

Die Europäische Klimschutzinitiative (EUKI) erstellt in regelmäßigen Abständen einen Pressespiegel, der die internationale Berichterstattung zur EUKI und den finanzierten Projekten abbildet. Die ausgewählten Artikel kommen aus Zusendungen von Projektdurchführungsorganisationen und eigenen Recherchen. Die zweite Ausgabe bildet die Berichterstattung der Monate Juli bis Dezember 2018 ab.

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Titelblatt der Studie zu Emissionsreduzierung im ungarischen Transportsektor


Studie: Emission Reduction Strategies for the Transport Sector in Italy (Englisch)

Der Verkehrssektor ist die größte Quelle von Treibhausgasemissionen in Italien. Im Gegensatz zu anderen Branchen liegen die Emissionen im Verkehrsbereich immer noch knapp über dem Niveau von 1990. Angesichts der Notwendigkeit, Treibhausgasemissionen im Rahmen des Pariser Abkommens und zur Minderung der Folgen von Klimawandel und -erwärmung zu senken, ist rasches Handeln notwendig. Die vorliegende Studie zeigt, wie Italien aus einer breiten Palette europäischer und nationaler Maßnahmen seine Verkehrsemissionen senken kann.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor


Studie: Good heating practices from Denmark and Germany – Conclusions for Poland (Englisch)

Änderungen im Heizungssektor sind grundlegend für die Verbesserung der Luftqualität in Polen. Diese Studie analysiert sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen aus Deutschland und Dänemark und zieht Rückschlüsse für Polen. Die Studie zeigt die Bedeutung langfristiger Visionen, spezifischer Ziele und Mechanismen, die zu Engagement motivieren und bewertet die Kosten für die Umwelt im Prozess.

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Internationales Kooperationsforum „Clean Heat“


Studie: Dobre praktyki ciepłownicze z Danii i Niemiec Wnioski dla Polski (Polnisch)

Änderungen im Heizungssektor sind grundlegend für die Verbesserung der Luftqualität in Polen. Diese Studie analysiert sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen aus Deutschland und Dänemark und zieht Rückschlüsse für Polen. Die Studie zeigt die Bedeutung langfristiger Visionen, spezifischer Ziele und Mechanismen, die zu Engagement motivieren und bewertet die Kosten für die Umwelt im Prozess.

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Internationales Kooperationsforum „Clean Heat“


Studie: Scenarijska analiza dugoročnog planiranja energetske potrošnje i dobave s posebnim osvrtom na elektroenergetski sustav (Kroatisch)

Das Dokument „Szenarioanalyse von langfristiger Energienachfrage und Enmergieangebot mit Schwerpunkt auf den Energiesektor“ zeigt, dass ein hoher Anteil variabler erneuerbarer Energiequellen in einem Energiesektor in Kombination mit Demand-Response-Technologien und einem regionalen Strommarkt für Kroatien möglich ist. Für die Studie wurden EnergyPLAN und DispaSET genutzt. Die Studie ist ausschließlich in kroatischer Sprache verfügbar.

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Energiewende-Dialog in Südosteuropa


Studie: Myths and facts about deploying renewables in the power systems of Southeast Europe (Englisch)

Diese Studie gibt einen Überblick über die wichtigsten Mythen zum Einsatz erneuerbarer Energien in den Ländern Südosteuropas (SEE). Sie erläutert faktenbasiert die Vorteile erneuerbarer Energien und zeigt, wie die Integration in die Energiesysteme in SEE erfolgreich sein kann und wie die Vorteile kostengünstiger erneuerbarer Energien genutzt werden können.

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Energiewende-Dialog in Südosteuropa


Discussion input: Stakeholder consultation in developing climate strategies: insights from experiences in Germany and France (Englisch)

Um die langfristigen Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, müssen die derzeitigen Muster der sozioökonomischen Entwicklung, einschließlich Konsum, Beschäftigung und Infrastruktur, die alle Teile der Gesellschaft, einschließlich der Interessengruppen, betreffen, grundlegend geändert werden. In diesem Beitrag, der im Rahmen des EUKI-Projekts Climate Recon entstand, werden die Organisation und die Strukturen dieser Konsultationsprozesse für Interessengruppen beschrieben und daraus Rückschlüsse gezogen.

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CLIMATE RECON 2050 – EU-interner Austausch zur Bewusstseinsbildung und Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien


Factsheet: Latvian Energy Efficiency Facility LABEEF (Englisch)

Das EUKI-Projekt BEACON untersuchte in bisher 21 Fallstudien Klimapolitiken in verschiedenen europäischen Ländern. Die lettische baltische Energieeffizienzfazilität (LABEEF) ist ein Unternehmen, das 2016 gegründet wurde, um die tiefgreifende Renovierung des lettischen Wohnungssektors zu ermöglichen, der von vorgefertigten Hochhäusern, die zwischen 1941 und 1992 während der sowjetischen Besatzungszeit errichtet wurden, dominiert wird. Ziel von LABEEF ist die Unterstützung von Energiedienstleistungsunternehmen (ESCOs), die Sanierungsmaßnahmen in Mehrfamilienhäusern auf Basis von Energy Performance Contracting (EPC) durchführen.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)


Factsheet: The Swedish Climate Act (Englisch)

Das EUKI-Projekt BEACON untersuchte in bisher 21 Fallstudien Klimapolitiken in verschiedenen europäischen Ländern. Schwedens Klimagesetz, das im Jahr 2018 eingeführt wurde, schafft einen verbesserten Rahmen für die Klima-Governance, um Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2045 zu erreichen. Das Klimagesetz enthält eine Reihe von Verpflichtungen zur Klimaberichterstattung für die Regierung, einschließlich eines Klimaberichts, dem die jährliche Haushaltsrechnung vorgelegt werden muss, und eine Anforderung zur Angleichung der Klimapolitik und der Haushaltsentscheidungen. Alle vier Jahre soll ein Klimaschutzplan entwickelt werden. Es wird erwartet, dass der klimapolitische Rahmen die Verabschiedung ehrgeiziger Klimaschutzmaßnahmen erleichtert und eine Schlüsselkomponente der Bemühungen Schwedens ist, das Pariser Abkommen umzusetzen.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)


Factsheet: Green Savings Programme in the Czech Republic (Englisch)

Das EUKI-Projekt BEACON untersuchte in bisher 21 Fallstudien Klimapolitiken in verschiedenen europäischen Ländern. Das „Green in Savings“-Programm (NGiS, 2014-2021) der Tschechischen Republik unterstützt Renovierungsarbeiten, effiziente Heizsysteme und nahezu Null-Energie-Gebäude im Bereich Wohngebäude. Es ist das Programm mit dem höchsten Potenzial zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Bausektor in der Tschechischen Republik und bezieht den größten Teil seiner finanziellen Ressourcen über die Einnahmen aus dem EU-Emissionshandelssystem. Prognosen zufolge könnten die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 1 MtCO2e bei einer Kosteneffizienz von 150 EUR / tCO2e gesenkt werden.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)