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EUKI Highlight

EUKI annual report

Broschüre: Das Klima schützen, Europa stärken – Die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) des Bundesumweltministeriums

Die Broschüre der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) informiert über Ziele, Arbeitsweise, Fördermöglichkeiten und Projekte der Initiative.

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Briefing: The Just Transition Fund – 4 Benchmarks for Success


Briefing: The Just Transition Fund – 4 Benchmarks for Success (Englisch)

Am 16. Juli 2019 kündigte Kommissionspräsidentin von der Leyen in ihren politischen Leitlinien die Einrichtung eines „Just Transition Fonds“ an. Dieser Fonds ist inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil der Verhandlungen über den Haushalt und die Klimapolitik der Europäischen Union geworden. In diesem Briefing von Rebekka Popp und Pieter de Pous (E3G) werden vier Benchmarks für die Gestaltung der Governance-Struktur des Fonds benannt, um die EU auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen.

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Die Energiewende in Mittel- und Osteuropa beschleunigen und von den deutschen Erfahrungen lernen

EUKI Pressespiegel 4/2019


EUKI-Pressespiegel 4/2019

Die Europäische Klimschutzinitiative (EUKI) erstellt in regelmäßigen Abständen einen Pressespiegel, der die internationale Berichterstattung zur EUKI und den finanzierten Projekten abbildet. Die ausgewählten Artikel kommen aus Zusendungen von Projektdurchführungsorganisationen und eigenen Recherchen. Die aktuelle Ausgabe bildet die Berichterstattung der Monate Oktober bis Dezember 2019 ab.

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Recommendations on the Future CAP and Climate Policies


Studie: Recommendations on the Future CAP and Climate Policies (Englisch)

Die Landwirtschaft ist ein entscheidender, aber oft vernachlässigter Teil der Herausforderung, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, wie sie in internationalen Abkommen definiert ist. Die Studie des European Environmental Bureau (EEB) und BirdLife Europe macht deutlich, dass die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union und die Nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) den Klimaschutz in der Landwirtschaft bisher vernachlässigen. Der Report zeigt außerdem, dass die Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft komplexer sind als in anderen Bereichen, da sie großenteils andere Gase als CO2 umfassen, mit unterschiedlichen Erwärmungseffekten und einer unterschiedlichen Lebensdauer der Atmosphäre. Die Herausforderung ist enorm, und die Antwort muss umfassend und ehrgeizig sein: Alle Sektoren, auch die Landwirtschaft, müssen ihren Beitrag leisten. Die GAP könnte auf diese Weise zu einem starken Hebel für Klimaschutzmaßnahmen werden.

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Policy Brief: Agriculture and Climate Change


Policy Brief: Agriculture and Climate Change (Englisch)

Das globale Ernährungssystem, vom Erzeuger bis zum Verbraucher, ist für etwa 25-30 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. In der Europäischen Union (EU) ist die Lebensmittelproduktion allein – bis zum Hoftor – für mindestens 15 Prozent unserer Netto-THG-Emissionen verantwortlich. Das European Environmental Bureau (EEB) und BirdLife Europe präsentieren Lösungen für die Landwirtschaft, wie eine Verringerung der Zahl der Nutztiere, eine EU-weite Übernahme agroökologischer Ansätze, die Unterstützung der Umsetzung bewährter Praktiken in landwirtschaftlichen Betrieben, den Schutz und die Wiederherstellung empfindlicher und hochwertiger Ökosysteme sowie eine Diversifizierung des Agrarsektors.

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Ein unvermeidlicher Schritt nach Paris: Reduzierung der Emissionen aus der Landwirtschaft

Building blocks for a climateneutral European industrial sector


Studie : Building Blocks for a Climateneutral European Industrial Sector (Englisch)

Die Produktion von Grundstoffen – Zement, Eisen und Stahl, Papier, Aluminium sowie Chemikalien und Petrochemikalien – ist einer der Hauptbeteiligten am Klimawandel und verursacht etwa 25 % der globalen CO2-Emissionen und etwa 16 % der Treibhausgasemissionen der EU. Die Plattform für klimafreundliche Materialien (CFM), die führende Forscher und politische Berater aus Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Schweden, Deutschland, Polen und Ungarn zusammenbringt, stellt ein konkretes Paket von politischen Instrumenten vor, das wirtschaftliche Anreize für private Akteure schafft, um transformative Investitionen im Einklang mit den klimaneutralen Zielen Europas für 2050 zu verfolgen und gleichzeitig ihre Geschäftstätigkeit zu erhalten. Der zugrundeliegende Bericht gibt Aufschluss darüber, warum ein solches Paket es der Schwerindustrie ermöglicht, auf klimafreundliche Materialien umzusteigen, während die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie auf einem globalen Markt unterstützt wird, indem globale Emissionsreduzierungen gefördert und die Verlagerung kohlenstoffintensiver Produktionen in weniger strenge Regionen verhindert wird.

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Plattform für klimafreundliche Grundstoffe: Unterstützung des Wandels in Mittel- und Südeuropa

Briefing: Up in Smoke


Briefing: Up in Smoke – Waste Incineration in NECPs (Englisch)

Dieses Briefing analysiert die Pläne Bulgariens, Ungarns, Lettlands, Polens und der Slowakei, die Nutzung der Abfallverbrennung zur Energieerzeugung (meist Wärme) im Rahmen ihrer nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) auszuweiten. Die Studie empfiehlt, diese Mitgliedstaaten zu ermutigen, nachhaltige Alternativen in die Endversionen ihrer NECPs aufzunehmen, mit spezifischen Bestimmungen darüber, wie sie die Recycling-Ziele erreichen und ihre Abfallmanagementsysteme mit den Zielen der Kreislaufwirtschaft in Einklang bringen können: d.h. sie sind in der Lage, flexibel auf sich ändernde Zusammensetzung und Volumen der Abfallströme zu reagieren, und sie vermeiden das Risiko technologischer Bindung und verlorener Vermögenswerte.

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Die Energiewende in Mittel- und Osteuropa beschleunigen und von den deutschen Erfahrungen lernen

Clearing the Way for Renewable Energies in Southeast Europe


Study: Clearing the Way for Renewable Energies in Southeast Europe (Englisch)

Bisher waren die Finanzierungskosten für erneuerbare Energien in Südosteuropa deutlich höher als für konventionelle Kraftwerke. Hohe Risikoprämien behindern den Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken in der Region. In einer neuen Studie zeigt Agora Energiewende auf, welche politischen und finanziellen Risikominderungsmaßnahmen die Kosten senken können.

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Energiewende-Dialog in Südosteuropa

Analysis of Biomass in NECPs


Briefing: Analysis of Biomass in NECPs (Englisch)

In dieser Veröffentlichung werden die nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) in Bulgarien, Tschechien, Estland, Ungarn, Lettland, Polen und der Slowakei sowie die Maßnahmen dieser Länder zur Förderung von Formen der Holzbiomasse analysiert. Der Holzeinschlag und die Nutzung von Biomasse sei in vielen Fällen über einem nachhaltigen Niveau geplant. Laut der Veröffentlichung, besteht die Tendenz, Kohle durch andere nicht nachhaltige und oft nicht erneuerbare Brennstoffe zu ersetzen. In dieser Publikation werden Maßnahmen gelistet, um dieser Tendenz entgegenzuwirken.

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Die Energiewende in Mittel- und Osteuropa beschleunigen und von den deutschen Erfahrungen lernen

Policy Briefing: An EU Bidget to address the Climate Emergency


Policy Briefing: An EU Budget to Address the Climate Emergency (Englisch)

Das vorliegende Policy Briefing, das im Rahmen des EUKI-Projekts „MFR für das Klima“ erstellt wurde, unterstreicht die Bedeutung des nächsten EU-Haushaltszyklus, des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR 2021-2027), im Kampf gegen den Klimawandel. Dieses Papier gibt Anregungen, wie sichergestellt werden kann, dass der neue Haushalt Investitionen in allen klimarelevanten Sektoren freisetzt und den Übergang zu einer Netto-Null-Treibhausgas-Emissionswirtschaft vorantreibt.

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Synthesis Report: Climate Change and the EU Budget (Englisch)

Ein mehrjähriger Finanzrahmen (MFR) für das Klima

Pressespiegel 3/2019


EUKI-Pressespiegel 3/2019

Die Europäische Klimschutzinitiative (EUKI) erstellt in regelmäßigen Abständen einen Pressespiegel, der die internationale Berichterstattung zur EUKI und den finanzierten Projekten abbildet. Die ausgewählten Artikel kommen aus Zusendungen von Projektdurchführungsorganisationen und eigenen Recherchen. Die aktuelle Ausgabe bildet die Berichterstattung der Monate Juli bis September 2019 ab.

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