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Studie: Inclusive Transformation of the European Materials Sector (Englisch)

Die „Climate-Friendly Materials Platform“ setzt sich für eine Dekarbonisierung des Grundstoffsektors in Mittel- und Südeuropa ein. Ein bedeutender Teil des Projekts sind Runde Tische, die Politik, Industrie und Forschung an einen Tisch bringen. Diese Studie gibt einen Überblick über den Weg hin zu einem emissionsarmen Grundstoffsektor in Ungarn, Polen und Griechenland. Sie zeigt den Status Quo, sowie nationale und europäische Lösungswege. Dabei zeigen sich insbesondere Vorteile von europaweiten politischen Maßnahmen und Kooperationen.

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Plattform für klimafreundliche Grundstoffe: Unterstützung des Wandels in Mittel- und Südeuropa


Studie: The transformation of the Hungarian basic materials sector towards a low carbon economy (Englisch)

Im Rahmen des EUKI-Projekts „Climate-Friendly Materials Platform“ finden in drei europäischen Ländern Runde Tische zur Dekarbonisierung des Grundstoffsektors statt. Die Multi-Stakeholder-Diskussion richtete sich an politische Entscheidungsträger, Industrievertreter, Praktiker in der industriellen Dekarbonisierung und angewandte Forscher. Diese Übersicht der REKK Foundation stellt die Ergebnisse der Beratungen in Ungarn vor.

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Plattform für klimafreundliche Grundstoffe: Unterstützung des Wandels in Mittel- und Südeuropa


Studie: The transformation of the Spanish basic materials sector towards a low carbon economy (Englisch)

Dieser Bericht ist Teil des EUKI-Projekts Climate Friendly Materials Platform und wurde vom Institut für Technologische Forschung (IIT) der Universidad Pontificia Comillas erstellt. Das Dokument dient als Hintergrunddokument für die nationale Diskussion, bietet eine detaillierte Analyse des spanischen Grundstoffsektors, analysiert vergangene und aktuelle nationale Politiken und fasst die Ergebnisse der nationalen Roundtable-Veranstaltung zusammen.

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Plattform für klimafreundliche Grundstoffe: Unterstützung des Wandels in Mittel- und Südeuropa


Studie: Making the Grade? A review of eight national energy and climate plans in central and eastern Europe

Das CEE Bankwatch Network evaluierte in einer Studie nationale Energie- und Klimapläne (NECPs) in Mittel- und Osteuropa. Die Autoren untersuchten das Level an öffentlicher Partizipation und der Ambitioniertheit der Klimaschutzvorhaben anhand von sieben Faktoren. Die Publikation wirft einen kritischen Blick auf die NECPs in Lettland, Rumänien, Estland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, Bulgarien und Polen.

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Die Energiewende in Mittel- und Osteuropa beschleunigen und von den deutschen Erfahrungen lernen


Studie: Clean Heat 2030 – Strategy for Heating (Englisch und Polnisch)

Diese Studie zeigt, was gemacht werden muss, damit Heizen in Polen bis 2030 auf kostengünstige und sozialverträgliche Weise keine Smogquelle mehr ist. Die Publikation betrachtet die Fernwärme als auch individuelle Heizungssysteme. Es werden verschiedene Szenarien für einen Übergang analysiert und Empfehlungen zur Verbesserung der Luftqualität in Polen gegeben.

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Polnische Version

Internationales Kooperationsforum „Clean Heat“


Studie: Just Transition – Development Scenarios: For the Coal-Mining Regions in Southwest Bulgaria (Englisch)

Diese Veröffentlichung befasst sich mit der Energiewende in den Kohlebergbauregionen Südwestbulgariens und damit, wie ein gerechter Transformationsprozess aussehen kann. Das Konzept „Just Transition“ ermöglicht den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft auf nachhaltige und verantwortungsvolle Weise, indem Menschen mit eingebunden werden, die durch den Wandel ihre derzeitige Beschäftigung verlieren. Diese Analyse präsentiert Lösungen für die Probleme im Zusammenhang mit dem Übergang vom Steinkohlenbergbau zu einer nachhaltigen Wirtschaft.

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Just Transition Ost- und Südeuropa


Studie: EU Energy Performance of Buildings Directive: Guidance for public officers – Navigating new requirements for renovation strategies (Englisch)

Die vorliegende Publikation wurde im Rahmen des EUKI-Projekts Our Buildings erarbeitet. Es werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, um den neuen EU Anforderungen für Gebäude gerecht zu werden und eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln. Bestimmte Bereiche, die insbesondere in Bulgarien und/oder Rumänien bedeutsam sind, werden hervorgehoben und Beispiele für bewährte Verfahren in anderen EU Mitgliedstaaten analysiert.

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Energetische Gebäudesanierung in Rumänien und Bulgarien – Stärkung von Zivilgesellschaft und Politik (Our Buildings)


Broschüre: Connecting and Collaborating for Climate: The BEACON project (Englisch)

Das EUKI-Projekt Bridging European and Local Climate Action (BEACON) stärkt den Austausch zwischen nationalen Regierungen, Kommunen und Schulen in Fragen des Klimaschutzes. BEACON bildet dafür ein Netzwerk aus 34 Gemeinden und 57 Schulen in Bulgarien, Tschechien, Rumänien, Griechenland, Polen, Portugal und Deutschland. Die Broschüre erklärt die Projektziele und stellt beteiligte Akteure vor.

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Bridging European and Local Climate Action (BEACON)


Studie: Climate and Energy Investment Map in Germany (Englisch)

Dieser Bericht trägt zur Diskussion über die bevorstehenden nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) der EU-Mitgliedstaaten bei. In diesen sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, Informationen über bestehende Investitionsströme zur Dekarbonisierung vorzulegen. Die Studie bewertet bestehende Datenquellen und Klimafinanzierungssysteme, um die Klima- und Energieinvestitionen in Deutschland im Jahr 2016 zu schätzen. Sie entgält eine Übersicht, die das Volumen der Klima- und Energieinvestitionen veranschaulicht – von den Finanzierungsquellen über die Vermittler und Finanzinstrumente bis hin zu den Empfängersektoren. Die Übersicht gibt Aufschluss darüber, wer wie viel in welche Art von Maßnahmen investiert. Der Bericht wurde im Rahmen eines EUKI-Projekts mit dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) erstellt.

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CIC2030: Strategien für die Finanzierung der Klimaziele 2030


Studie: Methodological framework for mapping energy poverty and assessing its climate impacts (Englisch)

Das vorliegende Dokument adressiert das Querschnittsproblem der schlechten Heizungspraktiken und der erhöhten Luftverschmutzung in städtischen und ländlichen Gebieten der EWG. Die Publikation schafft einen methodischen Rahmen, um Energiearmut und die draus folgenden Konsequenzen für das Klima zu messen.

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InventAir: Bestandsaufnahme zur Energiearmut und Unterstützung der Luftreinhaltung in Osteuropa