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GIZ/EUKI


EUKI-Flyer

Die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) ist ein Finanzierungsinstrument des deutschen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Die EUKI stärkt die europäische Zusammenarbeit im Klimaschutz, wofür 64 Projekte in 26 EU-Mitgliedsstaaten aktiv sind. Unser Flyer erklärt, wie die EUKI arbeitet, an wen sich das Finanzierungsinstrument richtet und welche Ziele die Initiative dabei verfolgt.

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Report: Aligning EU Investment and Climate Targets (Englisch)

Der EU-Haushalt hat das Potenzial, in allen Sektoren eine positive Triebkraft für die Verringerung der Emissionen zu sein. Der Haushalt kann den Mitgliedstaaten auch dabei helfen, ihre Klimaziele zu erreichen und intelligentere öffentliche Investitionen zu fördern. Diese Zusammenfassung beschreibt, wie der EU-Haushalt den Mitgliedstaaten bei der Verringerung der Emissionen helfen kann.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor


One page overview: National Long-Term Climate Strategies in the EU28 (Englisch)

Auf dem ersten Treffen der Policy-Maker-Plattform lancierten die Partner des Projects Climate Recon die Langzeitstrategie für die Klimapolitik in der EU: ein lebendiges Dokument, das vorhandene Informationen über die laufenden Prozesse der langfristigen Entwicklung der Klimastrategie in den EU-Mitgliedstaaten erfassen soll.

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CLIMATE RECON 2050 – EU-interner Austausch zur Bewusstseinsbildung und Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien


Diskussionspapier: A Just Transition for All or Just a Transition (Englisch)

Das Diskussionspapier wirft die Frage auf, wie ein weltweiter gerechter Übergang, der das Ziel 1,5°C im Blick behält, aussehen könnte. Die Autoren argumentieren, dass vier Aspekte zu berücksichtigen sind. Ein Übergang ist nur gerecht, wenn er ein gerechter Übergang für alle ist. Ein Übergang ist nur dann sinnvoll, wenn er schnell genug ist, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen. In allen Bereichen der Realwirtschaft und der Finanzen sind gerechte Übergangsdebatten erforderlich. Klimaambitionen und Just Transition sind keine Frage von Entweder-Oder.

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Die Energiewende in Mittel- und Osteuropa beschleunigen und von den deutschen Erfahrungen lernen


Studie: From Restructuring to Sustainable Development – The Case of Upper Silesia (Englisch)

In dieser Studie stellen WiseEuropa und der WWF Polen eine synthetische Diagnose der wichtigsten Entwicklungsherausforderungen für die Woiwodschaft Schlesien vor. Sie fragen, welche Rolle Steinkohle in der Zukunft der Region spielen wird, gerade in Hinblick auf den rückläufigen Trend des Bergbausektors und untersuchen die Nachteile einer starken wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeit von diesem schwarzen Rohstoff. Zuletzt identidizieren die Autoren Bereiche, in denen Modernisierung notwendig ist.

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Just Transition Ost- und Südeuropa

Titelblatt der Agora-Studie zu Clean Energy Transition in SEE


Studie: A Clean-Energy Transition in Southeast Europe: Challenges, Options and Policy Priorities (Englisch)

Diese Studie behandelt die größten Herausforderungen auf dem Weg zu einem Wandel zu sauberer Energie in den Ländern Südosteuropas (SEE) und beschreibt eine Reihe von Empfehlungen an die Politik, wie die Ziele erreicht werden können.

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Energiewende-Dialog in Südosteuropa

Titelblatt der Studie zu Emissionsreduzierung im ungarischen Transportsektor


Studie: Emissions Reduction Strategies for the Transport Sector in Hungary (Englisch)

Der Verkehr ist die größte Quelle für Treibhausgasemissionen in Ungarn. Seit 2012 steigen die Verkehrsemissionen in Ungarn; im Zusammenhang mit der Notwendigkeit, bis Mitte des Jahrhunderts im Rahmen des Pariser Abkommens dekarbonisiert zu werden, muss dieser Trend rasch umgekehrt werden.

Ziel dieser Studie ist es, zu zeigen, wie Ungarn seine Verkehrsemissionen durch ein breites Spektrum europäischer und nationaler Maßnahmen senken kann. Der Bericht konzentriert sich insbesondere auf die Verringerung der Emissionen des Straßenverkehrs, die unter die Zuständigkeit der Europäischen Klimaverordnung (CAR) fallen.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Titelblatt der Studie zu Emissionsreduzierung im rumänischen Transportsektor


Studie: Emissions Reduction Strategies for the Transport Sector in Romania (Englisch)

Der Verkehr ist die drittgrößte Quelle für Treibhausgasemissionen in Rumänien. Seit 1990 steigen die Verkehrsemissionen in Rumänien; im Zusammenhang mit der Notwendigkeit, bis Mitte des Jahrhunderts im Rahmen des Pariser Abkommens dekarbonisiert zu werden, muss dieser Trend rasch umgekehrt werden.

Ziel dieses Berichts ist es, zu zeigen, wie Rumänien seine Verkehrsemissionen durch ein breites Spektrum europäischer und nationaler Maßnahmen senken kann. Der Bericht konzentriert sich insbesondere auf die Verringerung der Straßenverkehrsemissionen, die unter die Zuständigkeit der Europäischen Klimaverordnung (CAR) fallen.

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Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor


Bericht: Emission Reduction Strategies for the Transport Sector in Spain

Der Verkehr ist die größte Quelle für Treibhausgasemissionen in Spanien. Seit 2012 steigen die Verkehrsemissionen in Spanien; im Zusammenhang mit der Notwendigkeit, bis Mitte des Jahrhunderts im Rahmen des Pariser Abkommens dekarbonisiert zu werden, muss dieser Trend rasch umgekehrt werden.

Ziel dieser Studie ist es, zu zeigen, wie Spanien seine Verkehrsemissionen durch ein breites Spektrum europäischer und nationaler Maßnahmen senken kann. Der Bericht konzentriert sich insbesondere auf die Verringerung der Straßenverkehrsemissionen, die unter die Zuständigkeit der Europäischen Klimaverordnung (CAR) fallen.

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Spanische Version

Umsetzung der EU-2030-Ziele und langfristiger Klimaziele in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit besonderem Schwerpunkt im Transportsektor

Titelblatt der Ecologic-Studie


Hintergrundpapier: How Can EU Reform Strengthen EU Climate and Energy Policies? (Englisch)

Die EU ist für die Klima- und Energiepolitik in Europa von grundlegender Bedeutung. Aus diesem Grund ist die EU-Reform immer ein entscheidender Moment für die Klima- und Energiepolitik. Jetzt hat die EU, ausgelöst durch Brexit, einen Prozess der Reflexion und möglicherweise der Reform eingeleitet. Die Klima- und Energiepolitik der EU hat in der Frühphase des Prozesses die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten und ihn zu gestalten.

Dieses Hintergrundpapier diskutiert, wie die EU-Reform die Klima- und Energiepolitik der EU stärken kann. Im Mittelpunkt steht der Bratislava-Prozess.

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Klimapolitik als neues Markenzeichen der EU