The Impact of the Covid-19 Crisis on the European Green Deal – A Focus on Romania and Southeast Europe

Die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Europäischen Green Deal – ein Blick auf Rumänien und Südosteuropa

Die Restriktionen, die auf den weltweiten COVID-19-Ausbruch folgten, haben im Energiesektor und beim Übergang zur Dekarbonisierung deutliche Spuren hinterlassen. Dies wirft die Frage auf, wie sich diese Veränderungen auf den europäischen Green Deal ausgewirkt haben und weiterhin auswirken werden. Es wird versucht, sicherzustellen, dass die auf EU- und nationaler Ebene beschlossenen Maßnahmen zur Konjunkturbelebung mit den langfristigen Klimabemühungen in Einklang stehen. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die südosteuropäischen Mitgliedsstaaten gelegt werden, die sowohl anfälliger für solche wirtschaftlichen Schocks sind als auch mit besonderen Herausforderungen bei der Energiewende konfrontiert sind.

Dieser Bericht der EPG Energy Policy Group ist Teil des Energiewende-Dialog in Südosteuropa Projekts und untersucht die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf den europäischen Green Deal. Die Folgen der Beschränkungen im Energie-, Verkehrs- und Gebäudesektor in Rumänien werden genauer analysiert und daraufhin wird ein allgemeiner Kursplan für Entscheidungsträger*innen in Südosteuropa gegeben. Der Bericht enthält politische Empfehlungen und kurzfristige Maßnahmen zur Unterstützung eines sozialen und wirtschaftlichen Aufschwungs als Teil der Bemühungen zur Aufrechterhaltung des Europäischen Grünen Deals in Krisenzeiten.

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Energiewende-Dialog in Südosteuropa